Anzeigen in ChatGPT: eure Stelle steht neben der Antwort
Im Feed läuft eure Anzeige, während jemand scrollt. In ChatGPT läuft sie, während jemand fragt — nach Gehalt, Schichtmodell oder ob sich der Wechsel überhaupt lohnt.
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Eure Leute suchen nicht — aber sie fragen
Der Satz, mit dem Social Recruiting anfängt, stimmt weiter: Die Leute, die ihr braucht, suchen keinen Job. Sie haben einen. Nur ist „sucht nicht" kein Zustand, sondern eine Strecke. An ihrem Anfang steht kein Lebenslauf, sondern eine Frage: was verdient man als Fahrer wirklich, hält man Nachtschicht auf Dauer durch, lohnt sich der Wechsel in die Pflege. Solche Fragen stellt niemand einem Recruiter. In eine Jobbörse tippt man sie auch nicht. Man tippt sie inzwischen in ein Chatfenster.
Damit füllt der Kanal eine Lücke, an die wir vorher nicht herangekommen sind. Ein Wechselgedanke ist noch kein Bewerbungswille — aber deutlich mehr als ein Daumen, der weiterscrollt.
Was jetzt geht
OpenAI hat den Anzeigen-Zugang Ende August für Europa geöffnet, wir haben ihn seit dem 4. September. Damit kann eure Stelle neben der Antwort auf genau diese Fragen stehen: gekennzeichnet als Anzeige, optisch von der Antwort getrennt. Die Antwort selbst kauft niemand — gekauft wird der Platz daneben. Diese Woche schalten wir die ersten Konten frei.
Was ihr dafür braucht
Kein eigenes Werbekonto, keinen Vertrag mit OpenAI, keine zweite Rechnung. Die Kampagne läuft über unseren Zugang und wird gebucht, gesteuert und ausgewertet wie eure Kampagne bei Facebook und Instagram — für euch ist es ein Kanal mehr, kein Projekt mehr. In der Anzeige steht TalentBait als Absender, euer Name in der Überschrift, euer Motiv daneben. Zum Start 14 Tage für 750 €, all-inclusive wie jede Kampagne bei uns: Media, Schaltung, Texte, Motive.
Für wen sich das lohnt
Am meisten holt ihr heraus, wenn ihr mehrere gleichartige Stellen besetzt und die Zielgruppe groß ist: Fahrer, Pflege, Sicherheit, Filiale. Da werden diese Fragen täglich tausendfach gestellt. Bei einer einzelnen Spezialistenstelle mit enger Zielgruppe würden wir das Geld eher in die Kanäle legen, die bei euch schon laufen — sagt uns die Stelle, dann sagen wir, ob es passt.
Was hier anders ist — und was gleich bleibt
- Gefragt statt gescrollt — die Anzeige steht neben einer Antwort, nicht zwischen zwei Videos. Google kennt ihr aus eurem Kanalmix: da tippt jemand Stichworte und bekommt eine Liste. Hier stellt jemand eine ganze Frage und bekommt einen Absatz.
- Die Überschrift ist kürzer als eure Stellenbezeichnung — OpenAI nennt sechzehn Zeichen als Richtwert, in der Praxis laufen auch knapp vierzig durch. „Berufskraftfahrer C/CE (m/w/d) für den Fernverkehr" passt trotzdem nicht hinein. Wir schreiben die Anzeige neu, statt die Stellenbezeichnung abzuschneiden.
- Kein Logo als Hauptmotiv — lässt das Format nicht zu. Es braucht ein Bild von der Arbeit, nicht von der Marke.
- Absender ist TalentBait, nicht ihr — die Kampagne läuft über unser Konto bei OpenAI. Euer Name steht in der Überschrift, euer Motiv daneben. Das ist Mechanik, keine Entscheidung.
- Alles andere bleibt, wie ihr es kennt — gebucht, gesteuert und ausgewertet wie Facebook und Instagram. Budget verschiebbar, Kanal abschaltbar, eine Auswertung.
Zuletzt ausgeliefert
- Rückrufliste — seht, wer gerade rangeht
- Kanalmix-Empfehlung zeigt jetzt ihre Begründung