20.–21.10. Kostenloses Ticket für die Personalmesse München, Stand D.07 Kostenloses Ticket Personalmesse München → Ticket anfordern

Instagram-Recruiting
erreicht, wer gerade
sucht scrollt.

Die Beste, die ihr kriegen könnt, sucht gerade nichts. Sie hat einen Job und liest keine Stellenanzeigen. Abends aber, in der Pause, im Wartezimmer – da ist sie.

Ihr braucht keine Marketingabteilung.
Nur eine offene Stelle.

  1. Ihr müsst nichts gestalten

    Bild, Text und beide Formate kommen von uns.

  2. Nach euch, nicht nach Jobbörse

    Geprüfte Vorlagen – darin euer Logo, eure Farben, eure Sprache.

  3. Ohne eigenen Instagram-Account

    Die Anzeige läuft bezahlt – Abonnenten braucht ihr dafür keine.

  4. Ihr gebt frei, bevor es läuft

    Anderes Bild, andere Schrift – Änderungen kosten nichts extra.

  5. Am Ende zählen Klicks Bewerbungen

    Wir bewerten jede Bewerbung und melden das an Instagram.

Andere Leute, nicht mehr Leute

Wer auf einer Jobbörse sucht, hat euch längst gefunden — oder eben nicht. Über Instagram kommen Menschen dazu, die gar nicht auf Jobsuche waren. Das sind andere Bewerbungen, nicht bloß mehr davon.

12 Bewerbungen je Kampagne über Instagram
3 über Indeed, in denselben Kampagnen

Basis: 753 Instagram-Kanal-Kampagnen mit 9.180 zugeordneten Bewerbungen, Zeitraum 05/2024–04/2026. Indeed aus 31 Kanal-Kampagnen — dünnere Basis, deshalb als Größenordnung zu lesen. Eine Bewerbung kostet über Instagram 40 €, eine, die alle Muss-Kriterien erfüllt, 79 €. Methodik und alle Kanäle →

Für welche Stellen ihr das nehmt

  • Service und Verkauf — Filiale, Gastronomie, Lager
  • Jüngere Pflege- und Handwerks-Stellen
  • Ausbildungsplätze

Je älter die Zielgruppe und je erklärungsbedürftiger die Rolle, desto mehr braucht Instagram andere Kanäle daneben.

Sechs Handgriffe, die den Unterschied machen

Das meiste, was auf Instagram schiefgeht, geht schon vor dem Ausspielen schief. Diese sechs kosten nichts und wirken sofort — auch wenn ihr das selbst in die Hand nehmt.

  1. 01

    Lasst die Ränder frei

    Instagram legt euren Seitennamen, das Logo und den Bewerben-Knopf über das Bild. Steht der Stellentitel oben links, ist er verdeckt — und ihr bezahlt für eine Anzeige, auf der die Stelle nicht lesbar ist.

  2. 02

    Liefert zwei Formate

    Quadratisch und hochkant. Wer nur eins liefert, bekommt nur die Hälfte der Plätze — und zahlt für die verbleibenden mehr.

  3. 03

    Gesicht zur Kamera, bei der Arbeit

    Nicht der Rücken vor der Maschine, nicht das leere Firmengebäude. Echte Schicht, echter Standort, jemand, den man ansehen kann.

  4. 04

    Stellentitel und Ort aufs Bild

    Es wird gescrollt. Wer erst im Text darunter erfährt, worum es geht, ist schon weiter.

  5. 05

    Sieben bis zehn Tage, dann entscheiden

    Breit anfangen und rausnehmen ist leichter als schmal anfangen und dazunehmen — ein Kanal, der später dazukommt, braucht seine Anlaufzeit noch einmal.

  6. 06

    Lasst nicht in Instagram bewerben

    Vom Klick auf eine eigene, schnell ladende Seite in eurer Marke. Die Bewerbungen kommen vollständiger an — und vollständig ist der Unterschied zwischen einer Zuschrift und jemandem, den ihr einladen könnt.

Instagram weiß nicht, wen ihr eingestellt habt

Der Kanal richtet sich nach dem, was er sehen kann: Klicks und abgeschickte Formulare. Ob daraus jemand wurde, den ihr eingeladen habt, erfährt er nur, wenn es ihm jemand zurückmeldet.

Genau das tun wir. Jede Bewerbung wird bis zur Prüfung durchgezählt und ihrem Kanal zugeordnet, und die Bewertung geht an den Kanal zurück. Deshalb können wir euch überhaupt sagen, was eine Bewerbung gekostet hat, die ihr auch wirklich wolltet. Wer selbst schaltet, sieht am Monatsende Klicks. Wer eine Agentur bezahlt, sieht eine Summe.

Vier Fragen, kein Formular — das Ergebnis steht ohne E-Mail.

— Bevor ihr fragt

Was HR-Teams uns vorher fragen.

Für Service- und Verkaufsrollen, für jüngere Pflege- und Handwerks-Stellen und für Ausbildungsplätze. Je älter die Zielgruppe und je erklärungsbedürftiger die Rolle, desto weniger trägt der Kanal für sich genommen.

Nein. Die Anzeigen laufen als bezahlte Ausspielung und brauchen keine gewachsene Followerschaft. Ein Unternehmensprofil hilft der Glaubwürdigkeit, ist aber keine Voraussetzung.

In unseren Kampagnen 40 € je Bewerbung. Für eine Bewerbung, die alle Muss-Kriterien der Stelle erfüllt, sind es 79 € im Median. Was es bei euch wird, hängt an Stelle, Standort und Zeitraum — das rechnet der Kanalmix je Stelle aus.

Dann wird das Budget während der Laufzeit auf die anderen Kanäle geschoben. Ein Kanal, der nichts bringt, lässt sich einzeln abschalten — ihr müsst nicht bis zum Ende der Kampagne warten und auch nichts nachbestellen.

Nein. Eure Bewerber:innen landen weiter dort, wo ihr sie heute schon bearbeitet — Personio ist offizieller Partner, die Übergabe läuft mit einem Klick. TalentBait sitzt davor und sorgt für den Rücklauf; an eurer Arbeitsweise ändert sich nichts.

Ihr zahlt einen Festpreis pro Stelle, keine Tausender-Impressionen ohne Rückmeldung. Wir versprechen euch keine Zahl und keine „90-Tage-Garantie" — den Rücklauf entscheiden Markt, Stelle und Region mit, und wir wollen nichts behaupten, was wir nicht in der Hand haben. Was wir zusichern: Ihr seht von Anfang an, was euer Geld bringt — kein Blackbox-Recruiting. Was eine konkrete Stelle bei euch kostet, rechnet ihr euch im Festpreis-Rechner aus.

Ja — der Großteil der passenden Kandidat:innen sucht nicht aktiv auf einer Stellenbörse, sondern ist woanders unterwegs. Genau dort spielen wir eure Anzeige aus, statt zu warten, bis jemand von selbst auf das Portal kommt. Wie tief das pro Berufsgruppe und Region geht, zeigen wir am konkreten Beispiel im Gespräch.

Keine Vertragsbindung, keine Mindestlaufzeit. Ihr bucht pro Stelle — eine Stelle, ein Festpreis. Läuft eine Stelle nicht mehr, läuft auch nichts weiter.

Ja. Jede Stelle wird auf ihre Region ausgespielt, und ihr seht je Standort, was an Bewerbungen reinkommt — auch wenn an mehreren Orten gleichzeitig etwas offen ist.

Die Daten liegen auf Servern in der EU, und es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), den ihr vor dem Start bekommt. Bewerberdaten gehören euch — ihr übergebt sie an euer Bewerbermanagement, wir verkaufen oder nutzen sie nicht weiter.

Eine Kampagne kann am selben Tag live gehen, sobald die Stelle steht. Erste Bewerbungen seht ihr in der Regel innerhalb der ersten Tage — und zwar von Anfang an mitlaufend, nicht erst in einem Bericht am Monatsende.

Noch eine Frage offen, die hier nicht steht? Die klären wir in zehn Minuten am Telefon — ohne Verkaufsskript.

Telefontermin vereinbaren