Berufskraftfahrer CE (m/w/d) bei Spedition Nordlicht
Abends wieder
zu Hause
- 🚛Feste Touren im Nahverkehr
- 🏠Kein Wochenende
- 💶Spesen on top
In unseren Kampagnen kommen über Facebook mehr Bewerbungen als über jeden anderen Kanal. Beworben wird in einem Formular, das Facebook schon ausgefüllt hat — Name und Kontaktdaten stehen drin, bevor jemand tippt.
Ohne eigene Facebook-Seite · DSGVO-konform · Server in der EU · AVV
Berufskraftfahrer CE (m/w/d) bei Spedition Nordlicht
Abends wieder
zu Hause
Kein Kanal bringt in unseren Kampagnen mehr Bewerbungen als Facebook — und keiner bringt die guten günstiger. 74 von 100 erfüllen alle Muss-Kriterien der Stelle.
Eigene Kampagnen, 05/2024–04/2026. Indeed aus nur 31 Kampagnen — als Größenordnung lesen. Methodik
Jede Anzeige entsteht aus einer geprüften Vorlage: euer Foto, euer Logo, eure Hausfarbe, eine Schlagzeile und drei Gründe, warum sich die Stelle lohnt. Ihr gebt frei, bevor etwas läuft.
Pflegefachkraft (m/w/d) bei Wohnstift Buchenhof
Frei ist
frei
Tischler:in (m/w/d) bei Holzwerk Kranz
Feierabend ist
Feierabend
Ein Tipp auf die Anzeige öffnet das Formular von Facebook — Name und Kontaktdaten sind schon eingetragen. Was ihr sonst am Telefon fragt, kommt danach per WhatsApp.
Ohne IT-Aufwand bei euch, eingehängt in eure bestehenden Abläufe.
Aus der Vorlage, mit Stelle, Ort und drei Gründen im Bild — ausgespielt in eurem Umkreis.
Ein Tipp öffnet das Formular von Facebook. Name und Kontaktdaten stehen schon drin.
Eure Fragen kommen einzeln im Chat, Antwort per Knopf. Erinnerung nach 4 und nach 12 Stunden.
Vollständige Bewerbungen landen in eurem Bewerbermanagement — mit Kanal und Antworten.
7 Std.
bis zur ersten Bewerbung in der Logistik. Über alle Branchen im Median unter 1,5 Tagen.
Median, eigene Kampagnen · Benchmark 2026
Quadratisch für den Feed, hochkant für Stories und Reels. Ihr liefert ein Foto, den Zuschnitt machen wir.
Nie nach Alter oder Geschlecht — Stellenanzeigen dürfen das nicht (AGG).
Facebook und Instagram gehören zu Meta. Eine Kampagne kann auf beiden laufen.
Das Einverständnis für WhatsApp gibt die Person im Formular. Den Auftragsverarbeitungsvertrag bekommt ihr vor dem Start.
Logistik & Transport Fahrer, Disposition, Umschlag — viele Stellen, viele Standorte. Mehr erfahren →
Lager & Produktion Schichtstellen, für die ihr viele Bewerbungen auf einmal braucht. Mehr erfahren →
Pflege & Gesundheit Pflegefachkräfte und Helfer, ambulant und stationär. Mehr erfahren →
Handel Filialen und Märkte — dieselbe Vorlage, je Standort ausgespielt. Mehr erfahren →
Handwerk & Bau Wer auf der Baustelle steht, scrollt abends trotzdem. Mehr erfahren →
Personaldienstleister Viele offene Stellen gleichzeitig, jede mit eigener Anzeige. Mehr erfahren → In 30 Minuten zeigen wir euch an einer eurer offenen Stellen, wie die Anzeige aussähe und was sie kosten würde — ohne Vertrag.
Die meisten Leute, die ihr sucht, suchen gerade nicht. Der Fahrer hat seine Tour, die Pflegekraft ihren Dienstplan, der Lagerhelfer seine Schicht. Auf Stellenbörsen schauen sie erst, wenn es im alten Betrieb nicht mehr passt. Facebook öffnen sie trotzdem — abends auf dem Sofa, in der Pause, auf dem Heimweg.
Genau dort läuft eure Anzeige: im Feed, zwischen Beiträgen von Familie und Freunden, nicht zwischen hundert anderen Stellen. Wer nicht sofort tippt, hat euren Namen und die Stelle trotzdem gesehen — und erkennt beides wieder, wenn er später auf eure Karriereseite oder eine Stellenbörse kommt.
Das ist einer der Gründe, warum Facebook in unseren Kampagnen mehr Bewerbungen bringt als jeder andere Kanal. Für Stellen, bei denen ihr vor allem Jüngere erreichen müsst, nehmt ihr TikTok oder Instagram dazu.
Eine Stellenanzeige auf Facebook ist keine Stellenbeschreibung. Sie hat ein, zwei Sekunden, bevor jemand weiterwischt. Deshalb steht im Bild nur, was in dieser Zeit ankommt:
Dieselbe Vorlage läuft quadratisch im Feed und hochkant in Stories und Reels. Ihr liefert ein Foto, Zuschnitt und Texte machen wir, ihr gebt frei. Aufgaben und Anforderungen gehören nicht ins Bild — die klären die Vorab-Fragen und euer Gespräch.
Im Werbedeutsch heißt das Targeting: Facebook zeigt die Anzeige nicht allen, sondern den Leuten, die zur Stelle passen könnten. Wir richten sie aus nach
Nicht nach Alter und nicht nach Geschlecht — Stellenanzeigen dürfen das nicht (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, AGG).
Die Angaben in den Profilen sind nicht immer aktuell: Wer vor Jahren „Lagerist“ eingetragen hat, sitzt heute vielleicht im Büro. Deshalb verlassen wir uns nicht auf die Ausrichtung allein. Was die Stelle wirklich voraussetzt, fragen die Vorab-Fragen per WhatsApp ab, bevor die Bewerbung bei euch ankommt. Habt ihr mehrere Standorte, läuft die Anzeige an jedem Standort mit eigenem Umkreis — aus derselben Vorlage.
Facebook ist bei uns ein Kanal von bis zu 15 in einer Kampagne. Die kostet ab 700 € all-inclusive für 30 Tage: Mediabudget, Anzeigengestaltung, Schaltung, Betreuung und Optimierung sind drin. Der Preis hängt an Branche, Standorttyp, Zahl der Stellen und Kanäle. Keine Einrichtungsgebühr, keine Erfolgsprovision, keine Abrechnung je Einstellung.
Wie viel davon an Facebook geht, ist nicht fest. Bringt Facebook bei eurer Stelle die Bewerbungen, bekommt es mehr; läuft ein anderer Kanal besser, wandert das Budget dorthin — während die Kampagne läuft, nicht erst danach.
Zum Vergleich aus unserem Kanal-Benchmark 2026: Über Facebook kostet eine Bewerbung im Schnitt 32 €, eine Bewerbung, die alle Muss-Kriterien erfüllt, 65 € im Median. Beides ist der niedrigste Wert aller Kanäle, die wir vergleichen. Was es bei eurer Stelle wird, rechnet ihr im Rechner aus.
Facebook-Anzeigen kann jeder selbst schalten, ein Werbekonto ist schnell angelegt. Woran es meistens hängt:
Bei uns gehört das zum Ablauf: vorausgefülltes Formular, Ausspielung im Umkreis, Auswertung nach Bewerbungen, neue Bilder statt solcher, die nichts bringen, Vorab-Fragen per WhatsApp mit Erinnerung nach 4 und nach 12 Stunden.
Wer von Social Recruiting spricht, meint meist genau diese beiden. Facebook und Instagram gehören zu Meta und werden über dasselbe Werbesystem geschaltet. Eine Kampagne kann deshalb auf beiden laufen, mit derselben Vorlage im jeweils passenden Format. In unserem Benchmark sind die beiden die Kanäle mit den meisten Bewerbungen je Kampagne — Facebook vorn, Instagram dahinter.
Welcher Anteil wohin geht, entscheidet sich je Stelle und wird während der Laufzeit nachgesteuert: Wo mehr Bewerbungen kommen, geht mehr Budget hin. Mehr zum Schwesterkanal lest ihr unter Instagram-Recruiting.
Nein. Die Anzeige läuft bezahlt und braucht keine Fans und keine gepflegte Seite. Eine Unternehmensseite hilft der Glaubwürdigkeit, ist aber keine Voraussetzung.
In unseren Kampagnen 32 € je Bewerbung. Für eine Bewerbung, die alle Muss-Kriterien der Stelle erfüllt, sind es 65 € im Median — der niedrigste Wert aller Kanäle, die wir vergleichen. Was es bei euch wird, hängt an Stelle, Standort und Zeitraum.
Wenn ihr wollt, ja — beide gehören zu Meta, eine Kampagne kann auf beiden laufen. Welcher Anteil wohin geht, entscheidet der Kanalmix je Stelle.
Dann wird das Budget während der Laufzeit auf die anderen Kanäle geschoben. Ein Kanal, der nichts bringt, lässt sich einzeln abschalten — ihr müsst nicht bis zum Ende der Kampagne warten.
Eure Stelle läuft als bezahlte Anzeige im Feed, in Stories und Reels — ausgespielt an Leute im Umkreis eures Standorts. Ein Tipp öffnet das Formular von Facebook, in dem Name und Kontaktdaten schon stehen. Danach kommen eure Vorab-Fragen per WhatsApp, und die vollständige Bewerbung landet in eurem Bewerbermanagement.
Facebook ist bei uns ein Kanal von bis zu 15 in einer Kampagne. Die kostet ab 700 € all-inclusive für 30 Tage — Mediabudget, Anzeigengestaltung, Schaltung, Betreuung und Optimierung. Keine Einrichtungsgebühr, keine Erfolgsprovision.
An Bewerbungen, nicht an Likes. Ihr seht je Kanal und je Standort, wie viele Bewerbungen kommen und was eine Bewerbung kostet — vom ersten Tag an, nicht erst im Bericht am Monatsende.
Nein. Eure Bewerber:innen landen weiter dort, wo ihr sie heute schon bearbeitet — Personio ist offizieller Partner, die Übergabe läuft mit einem Klick. TalentBait sitzt davor und sorgt für den Rücklauf; an eurer Arbeitsweise ändert sich nichts.
Ihr zahlt einen Festpreis pro Stelle, keine Tausender-Impressionen ohne Rückmeldung. Wir versprechen euch keine Zahl und keine „90-Tage-Garantie" — den Rücklauf entscheiden Markt, Stelle und Region mit, und wir wollen nichts behaupten, was wir nicht in der Hand haben. Was wir zusichern: Ihr seht von Anfang an, was euer Geld bringt — kein Blackbox-Recruiting. Was eine konkrete Stelle bei euch kostet, rechnet ihr euch im Festpreis-Rechner aus.
Ja — der Großteil der passenden Kandidat:innen sucht nicht aktiv auf einer Stellenbörse, sondern ist woanders unterwegs. Genau dort spielen wir eure Anzeige aus, statt zu warten, bis jemand von selbst auf das Portal kommt. Wie tief das pro Berufsgruppe und Region geht, zeigen wir am konkreten Beispiel im Gespräch.
Keine Vertragsbindung, keine Mindestlaufzeit. Ihr bucht pro Stelle — eine Stelle, ein Festpreis. Läuft eine Stelle nicht mehr, läuft auch nichts weiter.
Ja. Jede Stelle wird auf ihre Region ausgespielt, und ihr seht je Standort, was an Bewerbungen reinkommt — auch wenn an mehreren Orten gleichzeitig etwas offen ist.
Die Daten liegen auf Servern in der EU, und es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), den ihr vor dem Start bekommt. Bewerberdaten gehören euch — ihr übergebt sie an euer Bewerbermanagement, wir verkaufen oder nutzen sie nicht weiter.
Eine Kampagne kann am selben Tag live gehen, sobald die Stelle steht. Erste Bewerbungen seht ihr in der Regel innerhalb der ersten Tage — und zwar von Anfang an mitlaufend, nicht erst in einem Bericht am Monatsende.
Noch eine Frage offen, die hier nicht steht? Die klären wir in zehn Minuten am Telefon — ohne Verkaufsskript.
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