Rückrufliste — seht, wer gerade rangeht
Bewerber sagen schon in der Bewerbung, wann sie erreichbar sind. Die Rückrufliste zeigt euch daraus die, bei denen ein Anruf jetzt Sinn hat — mit geprüfter Nummer und mitgezählten Versuchen.
| Bewerber | Standort | Erreichbar81420 Uhr | ||
|---|---|---|---|---|
| MK | Marek Kowalczyk ✓✓ | Rodgau | 08:00–12:00 | Jetzt anrufen |
| AD | Ayşe Demir ✓✓ | Göttingen | am Vormittag | Jetzt anrufen |
| TR | Tobias Renner ✓✓ | Polch | 09:00–12:30 | Jetzt anrufen |
| IB | Ionuț Barbu ✓✓ | Forchheim | 10:00–14:00 | Jetzt anrufen |
| SH | Sven Hollmann | Rodgau | keine Zeit angegeben | Anrufen |
| PN | Piotr Nowak | Satteldorf | keine Zeit angegeben | Anrufen |
Es gibt einen Moment im Recruiting, über den kaum jemand redet, und er kostet mehr als jede Stellenanzeige: Die Bewerbung ist da, das Profil passt — und dann erreicht ihr die Person nicht. Es klingelt ins Leere. Die hinterlegte Nummer läuft auf ein Festnetz, an dem seit Monaten niemand mehr sitzt. Termine werden vereinbart und nicht wahrgenommen. Nach dem dritten Versuch legt die Bewerbung sich schlafen, und irgendwann sagt jemand, der Markt sei eben leer.
Er ist nicht leer. Ihr habt nur zum falschen Zeitpunkt angerufen, auf einer Nummer, die niemand prüft, ohne dass jemand mitschreibt, wer schon dran war.
Die Rückrufliste dreht diesen Moment um. Sie sammelt alle Bewerbungen, die auf einen Anruf warten, und beantwortet die einzige Frage, die morgens um neun zählt: Wen rufe ich jetzt an? Aus siebenundzwanzig offenen Rückrufen werden vier, bei denen es sich lohnt — weil diese vier selbst gesagt haben, dass sie gerade können.
- Die Nummer ist geprüft — über WhatsApp bestätigt, bevor der erste Anruf rausgeht. Keine toten Festnetznummern mehr.
- Das Zeitfenster kommt vom Bewerber — er sagt in der Bewerbungsstrecke, wann er kann. Ihr ruft nicht auf gut Glück an.
- Drei Versuche, dann fragt die Software — ob ihr weitermacht oder absagt. Niemand fällt durchs Raster, und niemand ruft doppelt an, weil er nicht wusste, dass die Kollegin schon dran war.
- QR-Code statt Abtippen — am Rechner erscheint die Nummer als Code; das Telefon scannt ihn und hat sie im Wähler.
Zuletzt ausgeliefert
- Kanalmix-Empfehlung zeigt jetzt ihre Begründung
- Anzeigen gehen am selben Tag live