Ausbildung Mechatroniker:in bei Nordlicht Technik
Erst lernen,
dann bleiben
- 🎓Übernahme nach der Prüfung
- 🚗Führerschein zahlen wir
- 🛠️Eigene Werkbank ab Tag 1
Wer 17 ist, liest keine Stellenanzeigen. Er schaut Videos. Aus einem Foto, eurem Logo und drei Vorteilen machen wir ein Video im Hochformat — ohne Dreh, ohne eigenen TikTok-Account.
Ohne TikTok-Account · ohne Videodreh · DSGVO-konform · Server in der EU
Ihr schickt ein Foto aus eurem Betrieb. Daraus baut die Vorlage ein Video im Hochformat — mit eurem Logo, eurer Hausfarbe, der Stelle und drei Gründen, warum sie sich lohnt.
Ausbildung Mechatroniker:in bei Nordlicht Technik
Erst lernen,
dann bleiben
Ausbildung Mechatroniker:in bei Nordlicht Technik
Erst lernen,
dann bleiben
Die Anzeige läuft bezahlt im Feed, zwischen den Videos, die sich jemand ohnehin anschaut. Follower braucht ihr dafür keine — und niemand bei euch muss TikTok machen.

In unseren Kampagnen bringt TikTok weniger Bewerbungen als Facebook oder Instagram. Er läuft deshalb fast nie allein — sondern als Teil eines Mix, der die Jüngsten mit erreicht.
Welcher Mix für eure Stelle passt, rechnet der Kanalmix aus.
Ihr liefert ein Foto und die Stelle. Den Rest machen wir.
Ein Foto aus eurem Betrieb, der Link zur Stellenanzeige. Mehr braucht es nicht.
Hochformat, mit Logo, Hausfarbe und drei Vorteilen. Ihr gebt frei.
Ein Tipp, ein kurzes Formular mit Häkchen für WhatsApp — kein Lebenslauf.
Eure Fragen kommen im Chat, vollständige Bewerbungen landen in eurem Bewerbermanagement.
Hochformat für TikTok, Stories und Reels; 4:5 für den Feed von Facebook und Instagram. Aus demselben Foto.
Keine Follower, keine eigenen Videos. Die Anzeige läuft bezahlt.
Anderes Foto, andere Vorteile — Änderungen kosten nichts extra.
Ein kurzes Formular, danach Vorab-Fragen und Erinnerungen per WhatsApp.
Wer im Frühjahr wirbt, trifft die, die sich noch nicht entschieden haben — nicht erst im Juli.
In 30 Minuten zeigen wir euch an einem eurer Ausbildungsplätze, wie das Video aussähe und welcher Mix dazu passt — ohne Vertrag.
Ausbildungsplätze werden meist einmal im Jahr besetzt. Wer bis zum Ausbildungsstart niemanden hat, dem bleibt der Platz oft ein Jahr lang leer. Über Stellenbörsen und die eigene Karriereseite erreicht ihr dabei nur die, die schon suchen oder euch schon kennen. Viele Schulabgänger:innen wissen aber noch gar nicht, welcher Beruf es werden soll. Die suchen nicht — die schauen Videos.
Für Azubi-Recruiting heißt das: Auf TikTok läuft eure Stelle genau dort: als Video im Feed, zwischen dem, was sich jemand ohnehin anschaut. Wer noch unentschlossen ist, sieht einen Beruf, an den er nicht gedacht hat — bei einem Betrieb in seiner Nähe.
Ins Video gehört, was mit 16 oder 17 zählt: ob man nach der Prüfung übernommen wird, was man in der Ausbildung verdient, ob es andere Azubis gibt, ob der Führerschein bezahlt wird. Neben Ausbildungsplätzen passt TikTok für duales Studium, Praktikum, Werkstudentenstellen und Traineeprogramme — mehr dazu unter Azubis, Studierende und Trainees.
Mit 16 hat kaum jemand einen fertigen Lebenslauf, und ein Anschreiben am Handy schreibt niemand. Deshalb verlangt die Bewerbung keins von beiden: Ein Tipp auf die Anzeige öffnet ein kurzes Formular mit einem Häkchen für WhatsApp.
Danach kommen eure Vorab-Fragen einzeln im Chat, beantwortet per Knopf — etwa nach dem Schulabschluss oder ab wann es losgehen kann. Wer nicht antwortet, wird nach 4 und nach 12 Stunden erinnert. Die vollständige Bewerbung landet in eurem Bewerbermanagement.
Ein Rat aus der Praxis: Antwortet schnell. Wer sich in der Schulzeit bewirbt, bewirbt sich selten nur bei euch.
Eine Stellenanzeige auf TikTok ist ein Video im Hochformat, das im Feed zwischen anderen Videos läuft, als Werbung gekennzeichnet. Ein Tipp auf den Knopf führt zur Bewerbung.
Ein eigenes Video braucht ihr dafür nicht. Aus einem Foto, eurem Logo, eurer Hausfarbe und drei Vorteilen der Stelle baut unsere Vorlage das Video — dieselbe Vorlage, aus der auch die Anzeigen für Instagram und Facebook entstehen. Ihr seht das Video, bevor es läuft, und könnt Foto und Vorteile tauschen; Änderungen kosten nichts extra.
Was ihr liefert: ein Foto aus eurem Betrieb und den Link zur Stellenanzeige. Ein Handyfoto von euren Azubis bei der Arbeit passt auf TikTok besser als ein Bild aus der Fotodatenbank. Einen eigenen TikTok-Account, Follower oder jemanden, der bei euch Videos dreht, braucht ihr nicht.
TikTok zeigt die Anzeige nicht allen, sondern Leuten im Umkreis eures Standorts, ausgewählt nach Interessen — etwa Technik, Autos oder Handwerk für eine Ausbildung zur Mechatronikerin. Nach Alter richten wir nicht aus, auch nicht bei Ausbildungsplätzen: Stellenanzeigen dürfen nicht nach Alter unterscheiden (AGG). Dass die Anzeige trotzdem vor allem Jüngere erreicht, liegt daran, wer TikTok nutzt.
Interessen sind noch keine Eignung. Was die Stelle wirklich voraussetzt, klären deshalb die Vorab-Fragen im Chat, bevor die Bewerbung bei euch ankommt.
Ehrlich gesagt: Für die meisten Stellen ist TikTok nicht der Kanal mit den meisten Bewerbungen. In unseren Kampagnen bringen Facebook und Instagram deutlich mehr Bewerbungen je Kampagne. Für die erfahrene Berufskraftfahrerin oder den Pflegefachmann nehmt ihr TikTok höchstens dazu.
TikTok lohnt sich da, wo ihr die Jüngsten erreichen müsst, die auf Facebook nicht mehr sind:
Damit auch Bewerbungen kommen, laufen Instagram und Facebook daneben. Welcher Anteil auf TikTok sinnvoll ist, rechnet ihr im Rechner für eure Stelle aus.
Ein eigenes TikTok-Paket gibt es bei uns nicht. TikTok ist ein Kanal von bis zu 15 in einer Kampagne, und die kostet ab 700 € all-inclusive für 30 Tage — Mediabudget, Video aus der Vorlage, Schaltung, Betreuung und Optimierung. Der Preis hängt an Branche, Standorttyp, Zahl der Stellen und Kanäle. Einrichtungsgebühren und Erfolgsprovision gibt es nicht.
Wie viel davon an TikTok geht, entscheidet sich während der Laufzeit: Bringt TikTok bei eurer Stelle Bewerbungen, bekommt es mehr; wenn nicht, wandert das Budget zu den anderen Kanälen. Ihr seht dabei je Kanal, was an Bewerbungen ankommt — nicht Likes, sondern Bewerbungen.
Nein. Die Anzeige läuft bezahlt im Feed — ohne Follower, ohne eigene Videos, ohne dass jemand bei euch TikTok macht.
Wir. Aus einem Foto, eurem Logo und drei Vorteilen der Stelle entsteht ein Video im Hochformat. Einen Dreh braucht es nicht — ein gutes Foto von euren Azubis reicht.
Selten. In unseren Kampagnen bringt TikTok weniger Bewerbungen als Facebook oder Instagram. Er läuft deshalb fast immer neben ihnen — und erreicht dort die Jüngsten, die auf Facebook nicht mehr sind. Welcher Anteil sinnvoll ist, rechnet der Kanalmix je Stelle aus.
Eine Kampagne kostet ab 700 € all-inclusive für 30 Tage: Mediabudget, Anzeigengestaltung, Schaltung, Betreuung und Optimierung. TikTok ist darin ein Kanal von bis zu 15 — kein eigenes Paket.
Weil viele Schulabgänger:innen noch nicht wissen, welcher Beruf es wird — und deshalb auf keiner Stellenbörse suchen. Auf TikTok sehen sie eure Stelle trotzdem: als Video zwischen dem, was sie sich ohnehin anschauen, bei einem Betrieb in ihrer Nähe.
Ihr schickt ein Foto aus eurem Betrieb und den Link zur Stelle. Daraus bauen wir ein Video im Hochformat mit eurem Logo und drei Vorteilen, ihr gebt frei, dann läuft es bezahlt im Feed — ohne eigenen Account. Ein Tipp führt zu einem kurzen Formular ohne Lebenslauf, danach geht es per WhatsApp weiter.
Nein. Eure Bewerber:innen landen weiter dort, wo ihr sie heute schon bearbeitet — Personio ist offizieller Partner, die Übergabe läuft mit einem Klick. TalentBait sitzt davor und sorgt für den Rücklauf; an eurer Arbeitsweise ändert sich nichts.
Ihr zahlt einen Festpreis pro Stelle, keine Tausender-Impressionen ohne Rückmeldung. Wir versprechen euch keine Zahl und keine „90-Tage-Garantie" — den Rücklauf entscheiden Markt, Stelle und Region mit, und wir wollen nichts behaupten, was wir nicht in der Hand haben. Was wir zusichern: Ihr seht von Anfang an, was euer Geld bringt — kein Blackbox-Recruiting. Was eine konkrete Stelle bei euch kostet, rechnet ihr euch im Festpreis-Rechner aus.
Ja — der Großteil der passenden Kandidat:innen sucht nicht aktiv auf einer Stellenbörse, sondern ist woanders unterwegs. Genau dort spielen wir eure Anzeige aus, statt zu warten, bis jemand von selbst auf das Portal kommt. Wie tief das pro Berufsgruppe und Region geht, zeigen wir am konkreten Beispiel im Gespräch.
Keine Vertragsbindung, keine Mindestlaufzeit. Ihr bucht pro Stelle — eine Stelle, ein Festpreis. Läuft eine Stelle nicht mehr, läuft auch nichts weiter.
Ja. Jede Stelle wird auf ihre Region ausgespielt, und ihr seht je Standort, was an Bewerbungen reinkommt — auch wenn an mehreren Orten gleichzeitig etwas offen ist.
Die Daten liegen auf Servern in der EU, und es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), den ihr vor dem Start bekommt. Bewerberdaten gehören euch — ihr übergebt sie an euer Bewerbermanagement, wir verkaufen oder nutzen sie nicht weiter.
Eine Kampagne kann am selben Tag live gehen, sobald die Stelle steht. Erste Bewerbungen seht ihr in der Regel innerhalb der ersten Tage — und zwar von Anfang an mitlaufend, nicht erst in einem Bericht am Monatsende.
Noch eine Frage offen, die hier nicht steht? Die klären wir in zehn Minuten am Telefon — ohne Verkaufsskript.
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