Wir öffnen die Seite am Handy, tippen auf „Bewerben“ und gehen bis zum Formular. Dauert ein bis zwei Minuten.
Wir bewerben uns gerade bei euch. 0:00
Ein bis zwei Minuten. Bleibt auf der Seite, der Befund erscheint hier.
Befund für —












Wer aus der Halle, vom Bau oder aus dem Spätdienst kurz aufs Handy schaut, hat kein Lebenslauf-PDF griffbereit. Ist der Upload Pflicht, springen genau die ab, die ihr wollt. Fragt den Lebenslauf nach dem ersten Kontakt nach, nicht davor.
Erst registrieren, Passwort vergeben, E-Mail bestätigen, dann bewerben. Jeder dieser Schritte ist ein Ausstieg, besonders am Handy. Eine Bewerbung ist kein Kundenkonto.
Geburtsdatum, Anschrift, Gehaltsvorstellung, frühester Eintritt: Alles, was ihr für die erste Rückmeldung nicht braucht, ist eine Ausstiegsstelle. Name und Kontakt reichen für den Anfang, den Rest klärt das Gespräch.
Vier Seiten mit „Weiter“ fühlen sich in der Pause an wie ein Antrag. Dauert der Weg länger als etwa zwei Minuten, brechen viele ab und kommen nicht zurück.
Gewerbliche Bewerber bewerben sich fast nie am Schreibtisch. Winzige Schrift, verrutschte Felder, Knöpfe, die nicht treffen: Nach wenigen Sekunden ist Schluss, und ihr erfahrt es nie.
Kurzer Weg, aber es kommt trotzdem niemand? Dann fehlt Reichweite. Kanalmix für eure Stelle berechnen
Wir öffnen die Adresse, die ihr eingebt, am Handy, tippen auf „Bewerben“ und gehen bis zum Formular. Gemessen wird: Lebenslauf-Pflicht, Konto-Zwang, die Zahl der Pflichtfelder, die Schritte bis zum Abschicken und ob die Seite am Handy nutzbar ist. Wir schauen nur auf diese öffentliche Seite und schicken nichts ab. Was wir nicht erreichen, steht im Befund als „unklar“, nicht als Schätzung.
Meist nicht, weil die Stelle nicht passt, sondern weil der Weg zur Bewerbung zu lang oder zu umständlich ist. Lebenslauf-Pflicht, Konto-Zwang, zu viele Pflichtfelder und ein Formular, das am Handy hakt, sind die häufigsten Gründe. Wer aus der Halle oder dem Spätdienst kurz aufs Handy schaut, ist nach zwei Minuten Aufwand weg.
Nein. Gerade bei gewerblichen Stellen kostet die Lebenslauf-Pflicht die meisten Bewerbungen: Wer als Fahrer, Pflegekraft oder Sicherheitskraft unterwegs ist, hat kein fertiges PDF auf dem Handy. Wer die Bewerbung trotzdem will, fragt den Lebenslauf später nach, nicht als Hürde davor.
Nichts, und er braucht keine Anmeldung. Den Befund seht ihr direkt auf der Seite. Wollt ihr ihn mit Screenshot per E-Mail, etwa für die Geschäftsführung, fragen wir nach Vorname, Firma und E-Mail-Adresse, sonst nichts.
Nein. Eure Bewerber landen weiter dort, wo ihr sie heute schon bearbeitet — Personio ist angebunden, die Übergabe läuft mit einem Klick. TalentBait sitzt davor und sorgt für den Rücklauf; an eurer Arbeitsweise ändert sich nichts.
Ihr zahlt einen Festpreis pro Stelle, keine Tausender-Impressionen ohne Rückmeldung. Wir versprechen euch keine Zahl und keine „90-Tage-Garantie" — den Rücklauf entscheiden Markt, Stelle und Region mit, und wir wollen nichts behaupten, was wir nicht in der Hand haben. Was wir zusichern: Ihr seht von Anfang an, was euer Geld bringt. Was eine konkrete Stelle bei euch kostet, rechnet ihr euch mit dem Kanalmix für eure Branche aus.
Ja — der Großteil der passenden Kandidaten sucht nicht aktiv auf einer Stellenbörse, sondern ist woanders unterwegs. Genau dort spielen wir eure Anzeige aus, statt zu warten, bis jemand von selbst auf das Portal kommt. Wie tief das pro Berufsgruppe und Region geht, zeigen wir am konkreten Beispiel im Gespräch.
Keine Vertragsbindung, keine Mindestlaufzeit. Ihr bucht pro Stelle — eine Stelle, ein Festpreis. Läuft eine Stelle nicht mehr, läuft auch nichts weiter.
Ja. Jede Stelle wird auf ihre Region ausgespielt, und ihr seht je Standort, was an Bewerbungen reinkommt — auch wenn an mehreren Orten gleichzeitig etwas offen ist.
Die Daten liegen auf Servern in der EU, und es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), den ihr vor dem Start bekommt. Bewerberdaten gehören euch — ihr übergebt sie an euer Bewerbermanagement, wir verkaufen oder nutzen sie nicht weiter.
Eine Kampagne kann am selben Tag live gehen, sobald die Stelle steht. Erste Bewerbungen seht ihr in der Regel innerhalb der ersten Tage — und zwar von Anfang an mitlaufend, nicht erst in einem Bericht am Monatsende.
Noch eine Frage offen, die hier nicht steht? Die klären wir in zehn Minuten am Telefon — ohne Verkaufsskript.